1 2 670ième édition de la Schueberfouer

Dans l'article suivant, vous trouverez le résultat du contrôle

approfondi de notre restaurant par la Santé

(accompagnée par une équipe de journalistes),

publié au Luxembourger Wort, mercredi, le 2 septembre 2009.


 Nouveau Restaurant Kugener

 

 

Strenge Kontrollen
02.09.2009 08:42 Uhr

Bedenkenloses Schlemmen auf der „Fouer“
Mit strengen Kontrollen wird für die nötige Hygiene in allen Essbuden gesorgt

Von Laura Kimmes

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Regelmäßig untersucht der „Service de la sécurité alimentaire“ aus dem Gesundheitsministerium alle Lebensmittel, die auf der „Fouer“ angeboten werden, damit die Besucher die traditionellen Leckereien bedenkenlos genießen können. Am Dienstag wurde die Küche des Restaurant Kugener unter die Lupe genommen, das durch eingehaltene Hygieneregeln überzeugen konnte.
Dass die „Fouer“ täglich Tausende von Besuchern zählt, ist allgemein gewusst. Dass viele die Gelegenheit nutzen, um Leckereien zu kosten, ist auch keine Neuigkeit. Aber wie steht es mit der Hygiene und der Aufbewahrung dieser Lebensmittel tatsächlich? Um dieser Frage auf den Grund zu gehen, stattet die Gesundheitsbehörde den Essbuden regelmäßige Besuche ab.

Kontrolliert wird nach europaweiten Normen, um für einwandfreie Esswaren zu sorgen, ohne jedoch die Traditionen und Kulturen anderer Länder zu verletzen. Dieser relativ neue Service des Luxemburger Staates arbeitet nach einem Risikoplan. Dies bedeutet, dass die Nahrungsmittel in verschiedene Kategorien eingeteilt werden, je nachdem wie leicht verderblich sie sind. So werden z. B. Milchprodukte gründlicher analysiert als Butterkekse.
Saubere Küche
In Zusammenarbeit mit einigen Tierärzten, die alle Fleischprodukte unter die Lupe nehmen, begibt die Gesundheitsbehörde sich auf den Jahrmarkt, um die Anbieter auf vorkommende Mängel hinzuweisen. Am Dienstag führte ihre Reise zum Restaurant Kugener, welches freundlicherweise eingewilligt hatte, der Presse Eintritt zu gewähren. Begonnen wurde mit einem allgemeinen Rundgang durch die Küche, die einen sauberen Eindruck machte, da die Kochflächen blank poliert waren und alle Mitarbeiter Schürzen, Handschuhe und Haarkappen trugen.

Anschließend ging man zum wesentlichen Teil der Untersuchung über, der Analyse. Mit Hilfe von sterilen Messbechern und Löffeln wurden Proben von kritischen Nahrungsmitteln wie Kartoffelsalat oder „Bouchée à la Reine“ genommen, um sie anschließend ins Labor zu schicken und sie auf mögliche Bakterien testen zu lassen. Anschließend wurde die Temperatur des Kühlschranks, beziehungsweise gekochter Waren gemessen. Eine angemessenes Kälte/Wärme-Verhältnis verhindert das Vermehren krankheitserregender Kulturen.

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Das Restaurant Kugener schnitt hierbei positiv ab und konnte schon zu Beginn der „Fouer“ mit guten Werten überzeugen. Des Weiteren wird die Sauberkeit aller Küchenutensilien überprüft. Größere Mängel wurden bei der gestrigen Inspektion nicht aufgedeckt. Das Einzige, was man diesem Betrieb vorwerfen konnte, war das Fehlen von Küchenpapier in den Spendern. Patrick Hau von der „Santé“ bestätigte, dass man die Anbieter meistens nur auf Kleinigkeiten aufmerksam machen müsse.

Diese Jahrmarktsbuden sind oft erstaunlich gut instand gehalten. Zum Schluss hob einer der Kontrolleure noch hervor, dass ihre Arbeit sich nicht ausschließlich auf die „Fouerzäit“ beschränke, sondern dass man während des ganzen Jahres strenge Kontrollen bei allen Nahrungsmittelhändlern durchführe.
 

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